Musikauftritte
Musikunterricht
CD
Musik und Wissenschaft
Die Musikauftritte mit verschiedensten Naturtoninstrumenten können mit einem oder mehreren Musikern gebucht werden. Die verschiedensten Anlässe sind denkbar: Betriebsfest, Geburtstag, Hochzeit, Vernissage, Stadtfest, Festival, jede Art von Privatfeier. Instrumente: Hang, Klangauge, Didgeridoo, Monochord, Trommel, Riqq, Waterphone, Shrutibox. Obertongesang, uva.
Hier sehen Sie Filmmittschnitte früherer Auftritt, allerdings in anderer Besetzung und unter dem Namen "hangbudoo":
Ebenfalls in alter Besetzung: Vernissage in Ratingen
Musikunterricht bieten wir hier für Kinder und Erwachsene, für den Bereich Trommel, Didgeridoo und Hang. Der Unterricht kann als Einzelunterricht, aber auch als Gruppenunterricht stattfinden. Preis nach Absprache!
Hangklang I: Die erste aktuelle CD von Hangklang enthält überwiegend Hang - Songs, aber auch Songs mit dem Didgeridoo, mit der Shrutibox + Obertongesang, Monochord, Klangschalen, Xylophon, u.a. Es befinden sich 11 Tracks auf der CD mit einer Gesamtlaufzeit von etwa 55 Minuten. Preis: 12,- Euro zzgl. Versand.
Hangklang II - Meditationsklänge: Die zweite aktuelle CD von Hangklang enthält reine Meditationsklänge, die therapeutische Arbeit, Meditation oder das Einschlafverhalten unterstützen können. Monochord, Hang, Hapi, Didgeridoo, Klangschalen, Windchimes.Gesamtlaufzeit von etwa 65 Minuten. Preis: 12,- Euro zzgl. Versand.
Musik und Wissenschaft: Musik verbindet über Kulturgrenzen hinaus, denn Musik ist das erste, mit dem wir auf dieser Erde konfrontiert werden und es liegt uns sogar in den Genen.
Auch die Wissenschaft beschäftigt sich in den letzten Jahren sehr intensiv mit vielen Fragen rund um die Musik. Neue Technologien wie CT usw. ermöglichen sogar den Blick ins Gehirn und verraten uns, wie viele Arreale durch Musik angesprochen werden. Hört ein Mensch eine viel-frequente Musik bpw. Die Musik eines Orchesters, geht das reinste Feuerwerk an synaptischen Aktivitäten und Strömen in unserem Gehirn los. Es sind viel mehr Arreale beteiligt, als man das ursprünglich annahm.
Weiterhin ist verwunderlich, das ein Stamm eines Urvolkes, der in völliger Isolation lebte, genau die gleichen Stimmungen mit bestimmten Musikstücken assoziiert, wie wir Westeuropäer. Verschiedenen Probanten dieses Volkes wurden Klavierstücke vorgespielt, bis dato hatten diese noch nie ein Klavier gehört, dennoch deckten sich ihre Assoziationen im Hinblick auf Bedrohlichkeit, Traurigkeit und Fröhlichkeit völlig mit denen von uns Europäern. Also hat Musik über alle Kulturgrenzen hinaus gehende verbindende Elemente.
Das führt zur Frage, haben wir schon eine genetische Disposition für Musik?
Auch hier haben wiederum Wissenschaftler festgestellt, dass wir anatomisch so konzipiert sind, das man dies ein Stück weit bejahen kann: Im Hörzentrum gibt es feine Häärchen und Zellen, die die Aufgabe haben, hohe bis ganz tiefe Frequenzen aufzunehmen und zu verarbeiten. Sie sind in ihrer Struktur so angelegt, das sie einer Klaviatur ähneln!!!
Ferner verrät das obige Beispiels des Naturvolkes, welches Musikstücke genauso interpretiert wie wir es tun, dass es wohl ein über das Erfahrene hinausgehendes Musikgefühl gibt!!!
Das Gehör eines Fötus ist nach 17 Wochen so weit ausgebildet, das er hören kann. Mit einer Akkustiksonde wurden die Geräusche in der Fruchblase gemessen. Das Ungeborene wird mit einer Vielzahl von Eindrücken versorgt: da wäre das Geräusch des fließenden Blutes, des schlagenden Herzens (ähnlich wie ein Trommelrythmus), aber auch Stimmen dringen bis zum Fötus durch und beeinflussen diesen. So kann man durch Gesang oder Musik den Ungeborenen schon quasi eine musikalische Erstausbildung verabreichen und auch ihren Gemütszustand beeinflussen.
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